„Da Gigi“ – Das neue Ristorante mit Luigi Vettese


ImageAllem schönen Anschein nach kehrt wieder Qualität und Klasse ein ins kleine
Ecklokal auf der Isernhagener Straße. Nach dem langjährigen Aufenthalt des französischen Feinschmecker-Restaurants „Le Chalet“ und einem kurzen,
unbedeutenden Intermezzo der Pizzeria „Portofino“ hat […] am vergangenen
Mittwoch darin still und leise […] das neue Ristorante „Da Gigi“ eröffnet.

[…] Nach dem Verkauf der „Osteria Italiana“ am Geibelplatz in der Südstadt […] im
August 2012 […] hat sich […] Luigi „Gigi“ Vettese eine längst fällige Auszeit gegönnt.
Gut erholt, mit frischem Elan und bewährtem Anspruch widmet er sich nun wieder
seiner weithin geschätzten Cucina Italiana und der damit für ihn unweigerlich
verbundenen zweiten Leidenschaft für italienische Weine.

ImageDer neue Rahmen dafür ist etwas vornehmer ausgefallen als das einst (wie ich finde) eher familiäre Ambiente in der Südstadt-Osteria. „Gigi“ hat den L-förmigen Laden
passend zu den Bodenfliesen in einer warmen und behaglichen Terracotta-Farbe gestrichen, die glatten Wände mit eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotos von
italienischen Schauspielern und Straßenzügen aus Neapel dekoriert und die
Tische fein eingedeckt mit hellem Leinen.

Die solide italienische Regionalküche kommt trotz gehobener Tischkultur ganz ohne Schicki-Micki auf den Teller und bleibt dabei bezahlbar. Leckerbissen, die man sich
gern öfter mal leisten kann, sind beispielsweise die Lasagne Emiliane mit Béchamel-Sauce (9 €), die Pizza con Salsiccia e Funghi mit würziger italienischer Wurst und Champignons (9,50 €), Saltimbocca alla Romana (16,50 €) oder Salmone con Funghi e Zafferano (Lachsfilet in Champignon-Safran-Sauce; 17,50 €).

Die saisonalen Spezialitäten des Hauses wie raffinierte Gerichte mit selbst gemachten Nudeln oder mediterranen Edelfischen stehen auf der Tageskarte, und zum Business-
Lunch wird ein täglich wechselndes Menü in drei Gängen angeboten (Mo-Fr 12-15 Uhr; 7,50-11,50 €). Das beliebte Menú per Due findet sich auch wieder auf der Karte:
Zu zweit Schlemmen kann man jetzt immer mittwochs, in vier Gängen mit
begleitenden Aperitifs und einer guten Flasche Wein für 59 €.

Aprospos Wein: In der gesonderten Weinkarte stehen zwei Dutzend gute und kurz beschriebene Flaschen aus allen wichtigen Anbauregionen Italiens (von einem
Gavi di Gavi aus dem Piemont für alltägliche 22,50 € bis zum Brunello aus der
Toskana für festliche 95 €). Die fünf Schoppen werden in einer Viertelliter-Karaffe ausgeschenkt und kosten jeweils 5 €. Doch im Grunde kann man die Wahl getrost
dem Hausherrn überlassen, denn „Gigi“ Vettese kennt sich bestens aus mit Weinen und empfiehlt gelegentlich gern mal einen guten Tropfen aus seiner Heimat Kampanien.

Da Gigi
Isernhagener Str. 21
30161 Hannover
Tel. 0511-12 35 08 48
Geöffnet: Di-So 12-15 und 18-23 Uhr

 Nachschlag

Am 3. Januar 2014 habe ich folgende e-Mail zu meinem Beitrag über die Neueröffnung des Ristorante „Da Gigi“ erhalten:

„Sehr geehrter Herr Kothe, wir vertreten Herrn Massimo Diaco, Inhaber des Ristorante Osteria Italiana, Geibelplatz 1, 30173 Hannover. Sie haben im Blog „Aufgegabelt“ eine Werbung für das Ristorante Da Gigi, in der Sie den dortigen Mitarbeiter Luigi Vettese bewerben – als  Inhaber des Ristorante. Uns ist bekannt aufgrund einer Auskunft der Landeshauptstadt Hannover (Gewerbeamt), dass Gewerbetreibende Frau Martina Meyer ist. Neben dem falschen Eindruck, Herr Luigi Vettese sei Inhaber des Ristorante Da Gigi, heißt es im Text: „Seine „Osteria Italiana“ am Geibelplatz in der Südstadt hatte „Gigi“ bereits im August 2012 verkauft – …“
Auch dies ist falsch.

Richtig ist, dass Frau Martina Meyer mit unserem Mandanten einen Kaufvertrag über das Ristorante Osteria Italiana geschlossen hat – an dem  Herr Luigi Vettese nicht beteiligt war. Herr Vettese war also weder Inhaber der Osteria Italiana noch ist er es vom Da Gigi. Daneben wird vergleichende Werbung in dem Blog vorgenommen, die unserem Mandanten schadet. Hier heißt es unter anderem: „Der neue Rahmen dafür ist also vornehmer ausgefallen, als das eher familiäre Ambiente in der Südstadt-Osteria.“

Unser Mandant betreibt seit Übernahme des Ristorante Osteria Italiana das
Geschäft mit großem Erfolg. Die Erklärung, dass es beim früheren „Inhaber“
nun vornehmer zugeht, ist unlauter. Mit dieser Aussage sollen Kunden
abgeworben werden, was unser Mandant nicht akzeptiert.

Daneben wird mit der Speisekarte der Osteria Italiana im Blog geworben. Das „Menú per Due“ gibt und gab es bereits vor Übernahme des Ristorante Osteria Italiana durch
unseren Mandanten. Es wird nun – zum selben Preis – im Blog Da Gigi beworben.
Auch andere Preise und Speisen von der Speisekarte finden sich im Blog 1:1 wieder.

Es handelt sich um eine geradezu klassische Werbung zulasten Dritter,
die hier mit dem Blog erfolgt.

Wir haben Herrn Luigi Vettese und Frau Meyer bereits erklärt, dass unser Mandant
auf Unterlassung klagen wird. Herr Vettese behauptet nicht Urheber des
Blogs zu sein, Sie seien verantwortlich.

Wir haben Sie aufzufordern, den Blog in der jetzigen Form aus dem Forum
„Aufgegabelt“ herauszunehmen wegen Irreführung nicht nur über die
Inhabereigenschaft von Herrn Luigi Vettese, sondern auch wegen des
abwerbenden Charakters der oben genannten Aussagen zum Betrieb.

Sie teilen im Impressum mit, dass Sie für die Inhalte keine Haftung übernehmen.
Sie teilen aber auch mit, dass Ihre Haftung möglich ist, ab dem Zeitpunkt der Kenntnis
der konkreten Rechtsverletzung. Wir haben Sie nun auf die konkrete Rechtsverletzung durch den Blog Da Gigi hingewiesen. Wir haben Sie aufzufordern, mindestens die beanstandeten Inhalte der Blogs umgehend zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwältin Mentz

Rechtsanwälte
Winterhoff  & Mentz
Luisenstraße 4
30159 Hannover“

Ich habe in zwei Jahrzehnten Gastro-Journalismus ja schon so Einiges erlebt
(von Anfeindungen über Hausverbote bis hin zu Androhungen von Gewalt),
aber das ist für mich jetzt auch neu.

Vielleicht sollte ich künftig vor jeder Berichterstattung und Meinungsäußerung
über ein neues Lokal (und darum geht es in diesem journalistischen Blog hauptsächlich!) auch und unbedingt die jeweils rechtlichen Besitzverhältnisse
und betriebswirtschaftlichen Hintergründe recherchieren. Ich denke: Nein!

Vielleicht sollte ich künftig vorab oder mittendrin ausdrücklich darauf hinweisen, dass in meinem Namen verfasste journalistische Beiträge sowohl Fakten als
auch persönliche Ansichten beinhalten – und folglich mit der gebotenen
Distanz und Vorsicht zu genießen sind! Ich denke: Nein!

Vielleicht sollte ich künftig dringend und zwingend den Vorbesitzer eines Lokals, seinen Nachfolger, Getränkelieferanten, Hausverwalter oder Vermieter um Erlaubnis bitten, in MEINEM Blog mit MEINEN Worten über eine Neueröffnung MEINER Wahl berichten zu dürfen. Ich denke: Nein!

Aber: Damit auch für wirklich jeden Leser ersichtlich wird, um welche Belange
es in der oben beschriebenen Angelegenheit geht, habe ich den Titel zu
diesem Beitrag von „Da Gigi“ – Das neue Ristorante von Luigi Vettese“ in
„Da Gigi“ – Das neue Ristorante mit Luigi Vettese“ umformuliert und die
fraglichen Textteile
meines ursprünglichen Blog-Beitrages blau markiert.
A
usdrücklich freiwillig
und freundlicherweise.

Die Passage mit dem „Menú per Due“ bleibt wie sie ist, denn ich verändere
Fakten nicht! Ich könnte der Vollständigkeit halber allerdings noch hinzufügen,
dass vor dem August 2012 in der „Osteria Italiana“ das „Menú per Due“ am Donnerstag angeboten wurde. Diese Information hat zwar keinerlei
sinnstiftende Relevanz für den Beitrag über die Neueröffnung des
Ristorante „Da Gigi“, sie wäre aber immerhin zutreffend!

Nun (und eigentlich doch immer!) möge sich bitte
jeder Leser seine eigene Meinung bilden.

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12 Kommentare Gib deinen ab

  1. Vincent sagt:

    Ich hatte bisher keine schlechte Meinung von Massimo, dem neuen Besitzer der Osteria Italiana.- Sicher, er hat etwas hochpreisiger aufgetischt. Aber wenn die Qualität stimmt, kann sich ja jeder selbst überlegen, ob ihm ein Abend dort das Geld wert ist.

    Nach seiner unfassbaren Aktion gegen Gigi Vettese und diesem clownesken juristischen Angriff auf die Pressefreiheit, habe ich meine Ansicht geändert. Ich werde nicht mehr in der Osteria essen gehen, ganz sicher aber „da Gigi“.

    Und was die Anwälte betrifft: Die machen nur ihren Job. Dass ihr Ansehen dabei irgendwo zwischen Kinderschänder und betrügerischem Wohnungsmakler landet, werden sie sicherlich verschmerzen. Schließlich bekommen sie Geld dafür. Ob sie sich dabei selbst im Spiegel anschauen können, ist eine Gewissensfrage. Ich gehe nicht davon aus, dass sich freiberufliche Juristen so etwas immer leisten können und wollen.

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  2. Irene Carvajal sagt:

    This guy clearly has too much time on his hands and a chip on his shoulder. He should be focusing on cooking and customer care, perhaps then someone will review his restaurant favorably.

    Whatever happened to freedom of expression. He cannot censor opinions…

    Irene
    San Francisco, CA

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  3. Mit Kanonen auf Spatzen geschossen:
    Dass sich die Kanzlei nicht geweigert hat, dieses lächerliche Anliegen wider die Meinungsfreiheit vorzutragen, ist schlichtweg unglaublich. Nicht nur sagt der Beitrag NICHTS über das derzeitige Restaurant „Osteria Italiana“ aus, auch hat zeigt neue Besitzer mit einer so kleinlichen Reaktion wenig geistigen Großmut.Er hat wohl seinen Namen gegoogelt und festgestellt, dass seit der Übernahme die positiven Kritiken nicht mehr so zahlreich kommen wie zuvor. Dem entgegnet man in der Regel mit Leistungssteigerung und nicht einem Rechtsanwaltsbüro.
    Ein Armutszeugnis für Restaurantbesitzer und Rechtsanwalt.

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  4. B.Berger sagt:

    Vielen Dank für diesen Blog, immerhin leben wir noch in einem Land der freien Meinungsäusserung und ich denke, dass sich der Gastronom vom Geibelplatz mit der Aktion keinen Gefallen getan hat!

    Ich finde es wunderbar, dass Gigi endlich wieder ein Restaurant eröffnet hat und dazu noch ganz in meiner Nähe, keine lästige Parkplatzsuche mehr am Geibelplatz.
    Wie die Besitzverhältnisse dort sind, ist mir als Gast dabei wirklich herzlich egal und um mich meinem Vorredner anzuschliessen, wenn der Gastronom am Geibelplatz so viel Zeit für derartigen Unsinn hat, dann kann ich nur annehmen, dass sein Restaurant wohl nicht so gut läuft, ansonsten wäre ihm das „Wie und Wer“ im neuen da Gigi doch wohl herzlich egal, zumal das da Gigi am anderen Ende der City liegt.
    Ich für mein Teil habe das Restaurant am Geibelplatz seit Gigis Fortgang nicht mehr betreten und nach dieser Aktion lege ich auch keinerlei Wert mehr darauf…..

    Mit herzlichem Gruß
    eine Nachbarin aus der List

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  5. rainer.g sagt:

    da sieht man wieder wie unseriöse anwälte versuchen ihr geld zu verdienen,machen sie weiter mit ihrem blog,konnte mich bisher sehr gut darauf verlassen.nicht den mut verlieren.

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  6. Sasa sagt:

    Nachdem ich anfangs dachte: Ach, wieder so ein missgünstiger Gastronom, dessen Geschäfte schlecht laufen und der nun einen Sündenbock sucht und i.d.R. bei Journalisten fündig wird, habe ich schallend gelacht. Die Antwort und die „Verbesserungen“ sind famos. Aus rechtlicher Sicht ist da nichts zu befürchten. Was auch?
    Der „Mandant“ sollte sein Geld lieber in sein Geschäft und seine gute Laune investieren, als es unprofessionellen Anwälten in den Rachen zu stopfen.

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  7. Beate.R sagt:

    Dieser Anwalt und der Mandant sind nur noch peinlich,die sollten sich etwas schämen.kriegen wir bald italienische Verhältnisse in Deutschland?Habe schon Angst meinen richtigen Namen zu schreiben,nicht dass ich auch einen Brief von diesem geldgierigem Anwalt kriege.WIllkommen in der Demokratie

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  8. Ni_ck Hannover sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich hoffe, dass wir weiterhin noch unsere Meinungen äußern können und nicht jedes Mal nach denken müssen, ob das, was wir gesagt haben oder meinten, sofort Stoff für die „geldgierigen Anwälte“ liefern. Ich habe die Worte in Anführungsstriche gesetzt und möchte damit auch ausdrücken, dass sie nach meinen Empfindungen ausgewählt worden sind. Ich hoffe, dass ich nicht gleich wegen meiner Meinung eine Abmahnung bekomme. 🙂

    Ich möchte den Autor hiermit ermutigen, weiterhin für seinen Blog zu schreiben und jeder, der hier die Texte liest, weiß auch, dass der Autor uns Empfehlungen und Neuigkeiten gibt. Hier geht es auch nicht darum, ob es total richtig geschrieben bzw. recherchiert wurde, die Betonung liegt auf „total“, sondern der Texter möchte uns nur auf den Geschmack bringen, die eine oder andere Lokalität zu besuchen oder Bücher zu lesen.

    Hier ist jeder auch erwachsen genug, um selber zu entscheiden, ob die Texte stimmen oder nicht. Deshalb brauchen wir für diese Art Blog keine Rechtsanwälte, die der Meinung sind, unsere Entscheidungen zu bestimmen, ob wir ein Lokal gut finden oder nicht.

    Ich denke, dass der Auftraggeber vom Rechtsanwalt sich hiermit auch ein Eigentor geschossen hat. Wer als Gastronom so viel Zeit hat, sich um solche Belange aufzuregen, der hat wohl wahrscheinlich in seinen eigenen Laden nicht viel zu tun. Meine Empfehlung an den Auftrager vom Rechtsanwalt: Bitte die Zeit und Geld im eigenen Laden investieren, dann kommen auch mehr Gäste, anstatt einen Anwalt einzuschalten und zu glauben, dass mit einer Richtigstellung von Meinungstexten mehr Gäste kommen. So einfach ist Gastronomie doch nicht… 😉

    Meine Empfehlung an den Autor: Weiter so machen…

    Viele Grüße
    Ein Nachbar aus Hannover-List

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    1. reine sagt:

      Hi.
      Ich weiß das dass restaurant vor anderthalb jahren von martina verkauft und nicht von gigi, und das für ne menge geld Ich kenne den besitzer vom osteria italiana sehr gut . Und gigi im osteria war um dort heimlich seine Visitenkarten von seinem neuen restaurant heimlich an die Gäste zu bringen. ich habe selber sogar eine bekommen, ich finde das nicht nur unverschämt sondern auch dreist ich kenne die zeit wo gigi der chef war und ich kenne das essen und die Ambiente und meiner meinung nach hat sich nichts geändert es ist immernoch Schön dort zu essen und einen schönen abend dort zu verbringen ..und dass ist meine Meinung ! Eine Schande. ..

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    2. Ein Liebhaber der italienischen küche sagt:

      Zum Kommentar vom 19.1.2014 um 16:03: Sieht so aus als ob es der neue Besitzer von der Osteria italiana geschrieben hat oder hat schreiben lassen.Kommt mit Anwalt nicht weiter und jetzt versucht er es hier.sollte mal lieber nach Italien fahren und sich einen italienischen koch holen.nicht aus einem Kriegsgebiet,so wie im Moment.

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  9. alfayette sagt:

    Liebe Rechtsanwälte Winterhoff & Mentz,

    nach Sichtung Ihres köstlichen Schreibens frage ich mich, ob Sie wirklich Rechtsanwälte sind – und falls ja: Wie lange? Quereinsteiger? Anfänger? Oder schlicht Hobby-Juristen?

    Mit diesem Angriff auf eine persönliche Meinung erwecken Sie den Eindruck, als ob Sie Ihre Ausbildung in einer Diktatur oder an der Volkshochschule erworben haben. Das ist schlicht peinlich. Und geschäftsschädigend – aber nur für Sie!

    Herzlichst!

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    1. Sasa sagt:

      Top-Kommentar! 😀

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